24 Sep

Erste Hilfe….

Geschrieben von Constanze

Ihr Lieben!! Vielen Dank fürs Mitraten. Eure Ideen sind allesamt großartig. Und hier kommt nun endlich die Erlösung. Da wir ja das Schiff unwissend verlassen haben (Julius hatte ja versucht, den Kasten zu öffnen, war aber von einem empörten Rentner aus Wanne-Eickel daran gehindert und am Ohr zu unserer Kabine geschleift worden, wo wir dann eine längere Diskussion hatten über a) Opas, die fremde Kinder an Ohren durchs Schiff schleifen und b) Eltern, die ihre Kinder frei auf dem Schiff herumlaufen und an Kästen herumfummeln lassen. Der Opa war übrigens der Ansicht, in dem Kasten befänden sich gefährliche, vermutlich explosive Substanzen und unser Kind hätte unmittelbar davor gestanden, das Schiff in die Luft zu jagen.) und uns immer noch uneins über den Inhalt des Metallkastens mit oben abgebildeten Symbol sind, musste sich eine Leserin dieses Blogs (möchtest du anonym bleiben, Eva???) dieser Frage annehmen und hat diverse Redereien von Kreuzfahrtschiffen angeschrieben. Und tatsächlich Antwort bekommen. In dem Kasten also befindet sich … EIN LÖSCHSCHLAUCH.

Danke vielmals, liebe anonyme Eva!!!!!!

Liebe Grüße von Constanze (die gerade nicht weiß, wo ihr der Kopf vor lauter Arbeit steht. Aber irgendwann … irgendwann wird hier alles wieder seinen gewohnten Lauf nehmen … ommmmmmh.)

 P.S. Nachtrag: Ich weiß natürlich genau, welche Eva das getan hat und welche sich mit fremden Federn schmückt :-) )

 

10 Sep

Ohne Worte

Geschrieben von Constanze

Was würden Sie denken, befindet sich in einer solchen Metallbox an Deck eines Transatlantikliners? Julius dachte, es müsse sich um einen Schlangenhund handeln, welchen er dann unbedingt sehen wollte. Nun ja.

08 Sep

noch ein Teaser

Geschrieben von Constanze

Aus der Reihe: Paradiesische Spielplätze für Kinder.

oder: verschollen im Waldorf Astoria. Wie man Eltern in den Wahnsinn treibt aber selber viel Spaß hat.

Liebe Grüße!!!

06 Sep

Und immer …

Geschrieben von Constanze

… wenn mir hier alles über den Kopf wächst, werde ich für zwei Minuten die Augen schließen und mir vorstellen, ich läge genau hier

und der Ozean würde eine sanfte Brise in mein Gesicht wehen.

Jawohl. Es lebe die Imagination.

Zen-Grüße von

Constanze

P.S. Es funktioniert, hab´s gerade ausprobiert. Gut, ich musste vorher laut “Ruuuuuuuhe! Verdammt noch mal!” kreischen, aber danach konnte ich mich problemlos an diesen magischen Ort der Ruhe und Gelassenheit versetzen. Ja, möglicherweise habe damit zwei Kundinnen vergrault, aber ich hatte den Verdacht, die wollten ohnehin nur in Ruhe einen Kaffee trinken und reden, während ihre Kleinkinder mit unseren Gummistiefeln “Hau den Lukas-Pascal” spielten.

03 Sep

Nix zum Anziehen…

Geschrieben von Constanze

… war ja eins meiner Haupt-Probleme vor Antritt der Reise, aber Mimi hatte mir glaubhaft versichert, dass es gar nicht auf die Klamotten ankomme, sondern auf die Accessoires. Was Sie hier sehen, ist mein Nachmittagstee-Outfit für den Queens Room. Ich hatte auch eine riesige Ansteckrose, mit der ich Babykotzflecken an fast allen Körperstellen perfekt kaschieren konnte.

Liebe Grüße

Constanze

P.S. Wenn man Frau Hempel glauben will, dann wird es übrigens “Äkässo-Ire” ausgesprochen.

Abgelegt unter Mimi Kommentare
02 Sep

Erkenntnis

Geschrieben von Constanze

Ich wollte da wirklich nicht hoch. Mir wird ja schon schwindelig, wenn ich in der Küche auf einen Stuhl klettern muss. Und ich dachte, ich stehe da oben doch nur mit zitternden Knien und kralle meine Hände in die Kinder, damit sie nicht runterfallen – schade um das viele Geld (das man doch besser bei Macy´s investieren könnte. In Schuhe.)

Und überhaupt: Empire State Building ist doch doofer Touristenkram, dachte ich, pffff, nur weil da King Kong mal draufgeklettert ist. Und”Schlaflos in Seattle” kann man sich ja auch im Fernsehen anschauen …

Aber dann … Da lag sie nun zu unseren Füßen, diese wunderbare, summende und brummende  Stadt. Und die Knie wurden weich, aber vor Ehrfurcht. Und das Herz ganz weit vor Glück.

Ab nun völlig schwindelfreie Teaser-Grüße

von Constanze

P.S. Oh je, merken Sie was? Das ist kein bisschen komisch oder ironisch, das ist mir bitter ernst. Demnächst werde ich zu predigen anfangen: Fürchten Sie sich nicht mehr vor Küchenstühlen! Schauen Sie hinab in die Straßenschluchten des Lebens! Trauen Sie sich, was immer Sie sich trauen wollen! Das Leben ist wunderbar.

01 Sep

Teaser …

Geschrieben von Constanze

Die gute Nachricht zuerst: Ich habe überlebt.

Die schlechte: Es war ganz schön knapp. So gerade noch mal am Rande eines Nervenzusammenbruchs vorbeigeschrabbt, würde ich sagen.

Bis zum ersten richtigen Blogeintrag kommt jetzt ab und zu ein kleines Bild der seltsamen Geschichte dieses Sommers. Heute: Ein Mann im Smoking. Genauer gesagt: Mein Mann. Das heißt, wenn wir denn verheiratet wären.

Was man nicht sehen kann (außer seinem Gesicht und den Rest von seinem Körper): Anton steht direkt neben einem “no smoking”-Schild. Ja, haha, ich weiß, aber die Witze werden im Laufe der Zeit auch wieder besser werden. Muss mich erstmal wieder warmschreiben.

Ich hoffe, Sie hatten alle einen wunderbaren Sommer und genießen ihn noch immer. Ich habe Sie vermisst.

Herzliche Grüße von

Constanze.